"Herzlich willkommen" im Nordosten Deutschlands...

Inspektor Sieghard Reiter
Inspektor Sieghard Reiter

...und beim Mecklenburgischen Gemeinschaftsverband (MGV).

 

Wir sind ein freies Werk innerhalb der Evangelischen Kirche. In unserer Kirche und Gesellschaft wollen wir Zeichen der Hoffnung aufrichten. Schauen Sie sich ruhig um.

 

Wir freuen uns über jeden Kontakt.


Der MGV-Blog


mit aktuellen Berichten aus dem Land:

Am Ende dieser Seite, also ganz unten, finden Sie die aktuellen Gebetsanliegen.

Tag der Begegnung 2017 in Neubrandenburg

Foto: Sieghard Reiter
Foto: Sieghard Reiter

Nach mehr als sechs Jahren wurde endlich wieder einmal ein „Tag der Begegnung“ zwischen den Mitgliedern und Freunden der Gemeinschaftsverbände von Mecklenburg und Vorpommern veranstaltet. 400 Erwachsene und ca. 50 Kinder hatten sich aufgemacht in die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg. Veranstaltungsort war die Stadthalle, einem Betonbau in Form eines Zeltes, die im wunderschönen Kulturpark liegt. Dank des guten Wetters konnte man sich in den Pausen draußen aufhalten und die Natur genießen. Was erwartete die Besucher? Ein reichhaltiges und vielseitiges Programm. Das Motto des Tages lautete: „Geschenkt – ein neues Herz!“ Dieses nahm der Referent Theo Schneider, ehemaliger Generalsekretär des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes und inzwischen rüstiger und weiterhin sehr aktiver Rentner aus Wittenberg in seinem zweigeteilten Vortrag zur Bibelstelle Hesekiel 36,26 auf: "Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und legen einen neuen Geist in euch." 

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Ein Update für den Glauben

Foto: Daniel Queißer
Foto: Daniel Queißer

Einsatzfreizeit mit den Fackelträgern

„Mein Stuhl – mein Stuhl – Fionas Stuhl.“ So hallt es durch den kleinen Saal des Röbeler Gemeinschaftshauses. Wir sind an diesem Winterabend vierunddreißig junge Leute aus ganz Südost-Mecklenburg. Vor dem Abendessen mit neun selbstgebackenen Pizzen wird fröhlich und laut gespielt. Junge Christen aus Krakow am See, Waren, Röbel und Wittstock begegnen sich zum ersten Mal. Zugleich ist es der Abschlussabend einer Jugendeinsatzfreizeit. Zusammen mit einem vierköpfigen Team vom Bodenseehof (den Fackelträgern) hatten wir eigentlich eine Jugendbibelfreizeit in Karchow geplant. Diese kam aber aufgrund der zu geringen Anmeldungszahlen nicht zustande. Davon wollten wir uns jedoch nicht beirren lassen. „Wenn die Jugendlichen nicht nach Karchow kommen, dann fahren wir eben zu ihnen“, dachten wir. Und so wurde daraus eine arbeitsintensive Einsatzwoche. Fiona und Simon aus der Serrahner Jugend, Rahel, Miriam und Marten aus der Güstrower Jugend, Kassandra und David aus der Rostocker Gemeinschaft, die Fackelträger Kilian, Tabea und Sarah aus Nordirland sowie Andrew aus Kanada – und ich, wir bildeten das zwölfköpfige Einsatzteam. Unser Basecamp war die Alte Schule in Karchow, wo Hartmut und Gisela Zopf uns freudig aufnahmen. Die Vormittage waren geprägt von Bibelstudium sowie der Vorbereitung der Abende und Nachmittage. Wir probten die Lieder, überlegten Theaterszenen, beschrieben Plakate und bereiteten die Andachten vor. 

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Ein Segeltörn mit geistlichem Tiefgang

Foto: Olaf Hacker
Foto: Olaf Hacker

Das war doch mal was! Sechs Tage mit einem Segelkutter, dem Missionskutter Elida, auf der Ostsee. Besatzung: 12 Männer und 1 Skipper auf einem Krabbenkutter, Baujahr 1941. 13 Christen im Alter von 25 bis über 70 Jahre, aus verschiedenen Gemeinden (Baptisten, Elim, Landeskirche und Gemeinschaft aus Mecklenburg, Vorpommern, Brandenburg und Berlin). Wir kamen aus unterschiedlichen Lebensverhältnissen: Arbeitnehmer, Selbständige, Hartz-IV-Empfänger, Rentner sowie Aussteiger aus dem Arbeitsleben. Los ging es in Kiel auf die Ostsee bis nach Dänemark und zurück. Die Elida ist ein schon alt gewordener Segelkutter, der sehr gepflegt und auch sehr gemütlich ist.
Was war für mich das Neue und Interessante auf diesem Schiff? Der Skipper sagte in seiner ersten Ansprache zu uns, das Wichtigste an Bord seien wir Männer - wir sollten uns die Vornamen der Männer gut einprägen -, und an zweiter Stelle stehe der Kutter. Ist es nicht bei Gott auch so? Wir stehen bei ihm immer an erster Stelle. Weiter sagte er, unser Schutzraum an Bord gehe bis zur Reling, außerhalb dieser lauere Gefahr. Das hat mit Grenzen unseres Lebens zu tun, die wir beachten sollten. Der Skipper war natürlich der Chef. Er forderte uns auf, gleich von Anfang an dieses Schiff zu erkunden. Denn es gäbe immer wieder Situationen, in denen wir wissen sollten, wo was liege oder verstaut sei. Das hat mit der Sicherheit auf See zu tun. So erforschten wir neugierig alle Winkel des Schiffes. Dabei war es erwünscht, Fragen zu stellen. Wir sollten bei Kommandos nicht nach unserer Vermutung gehen, was gemeint sein könnte, sondern nachfragen, um genau zu wissen was, wo und wie etwas zu tun ist. 

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Seit 7 Jahren Mahnwache...

Foto: Hartmut Zopf
Foto: Hartmut Zopf

...für Einhaltung der Menschenrechte in Norskorea.

Jeden Donnerstag steht Gerda Ehrlich mit einigen anderen vor der nordkoreanischen Botschaft in Berlin. Und das eine geschlagene Stunde lang - bei Wind und Wetter. Die Demonstranten in der Glinkastraße, wo sich die Botschaft befindet, tragen Transparente, wie z.B. „Schließung der furchtbaren Arbeitslager“, „Gegen Christenverfolgung“, „Reis statt Atom“. Bei einem Sonntagsvortrag am 13. November in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Röbel erzählt die engagierte Christin wie sie auf diesen Gedanken kam. Gerda Ehrlich – im Bild zusammen mit dem Südkoreaner Hyung Suk Byun/Karchow –  ist eine rüstige Seniorin, die die 70 bereits überschritten hat. Sie wohnt seit vielen Jahren in Berlin, ganz nahe an der ehemaligen Grenze. In DDR-Zeiten hatte sie die Mauer immer vor Augen und zwar von der Ostseite. Was dann im November 1989 passierte, ist für sie immer noch ein Wunder. Voller Dankbarkeit erzählt sie von dem, was sie damals erlebte. Im August 2009 hörte sie dann einen Vortrag der Organisation „Open Doors“. 

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OASE tut gut! - Wellness für Leib & Seele

Vom 6. - 9. Juni veranstalten wir Evangelisationstage unter dem Motto: „Oase
tut gut“. Das Ziel
besteht darin, uns
als Oase im Reitbahnviertel noch
bekannter zu machen und dass sich
v.a. auch neue Besucher aus dem
Viertel in die Oase
während dieser Tage einladen lassen. Da die Oase von Außenstehenden oft unbekannter Weise mit dem Thema „Gesundheit & Wellness“ in Verbindung gebracht wird, greifen wir dabei genau dieses Thema auf. Verschiedene Kooperationspartner sind dabei mit im Boot und tun den Besuchern tagsüber völlig kostenlos – einem Großspender sei Dank!!! – Gutes, so z. B. durch neue Frisuren, Maniküre, Massage und anderes. Auf dem Gelände der Oase werden ein Sauna-Fass und Massagesessel stehen, es gibt Nordic Walking und Zumba-Dance und noch vieles mehr. Die blu:boks aus Berlin veranstaltet für Kids und Teens nachmittags Workshops in den Bereichen Musik, Tanz und Schauspiel. Das Einstudierte wird dann im Abendprogramm dargeboten. Anschließend gibt es Mitmach-Comedy mit Torsten Hebel (früher Evangelist bei Jesus-house). Er stellt sich zusammen mit Pfarrer Eckard Krause und Musiker Klaus-André Eickhoff abschließend auf dem heißen Stuhl für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Gerade läuft die Planung dieser Großveranstaltung auf Hochtouren. Bitte betet, dass sich noch mehr Kooperationspartner finden lassen. Kennt jemand einen gläubigen Friseur oder eine Person, die Menschen gut schminken kann? Dann meldet euch bitte schnell bei uns!

Claudia Bolanz

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Kindersingwoche 2017

Altbewährt und doch immer wieder anders: Die Kinder-Sing-Woche. Auch in diesem Jahr fand sie in der ersten Winterferienwoche vom 5.02.-11.02.2017 statt, bereits zum zweiten Mal in Neu Sammit bei Krakow am See. Vierunddreißig mehr oder weniger singbegeisterte „echt coole Helden“ im Alter von 7 bis 13 Jahren und ein zehnköpfiges Mitarbeiterteam im Alter von - nein, das verschweigen wir an dieser Stelle - trafen sich in der Kinder- und Jugendbegegnungsstätte, um im Laufe der Woche das Kindermusical: „David - Ein echt cooler Held“ einzustudieren. Die Verantwortung für die Woche lag bei Thomas und Gabi Bast sowie Annette Brettin. Vormittags und nachmittags gab es jeweils eine längere Liederprobe. Die restliche Zeit des Tages sowie unsere Bäuche wurden ebenfalls sehr gut gefüllt. Der Tag begann mit einer „Audienz“ mit Gott. Dabei trafen sich Kinder und Mitarbeiter in kleinen Gruppen, um gemeinsam einen Abschnitt aus den Psalmen zu lesen und darüber ins Gespräch zu kommen. Meist ging es um Gottes wunderbare Schöpfung, über die wir alle nur staunen und ihm dafür danken konnten. Am Vormittag fand, nach dem obligatorischen und legendären Zimmeraufräumen, täglich eine Themenarbeit zu David statt, bei der ebenfalls Gottes gutes Handeln und seine Führung deutlich wurden. Die Nachmittage waren gefüllt von aktionsreichen Geländespielen und zahlreichen Sportaktivitäten sowie von kreativen Bastelangeboten und weiteren Vorbereitungen für das Musical. Auch das Abendprogramm war recht bunt und reichte von Mensch-ärgere-dich-nicht-Spielen mit fünfunddreißig Personen bis zu einem Missionsvortrag aus Ruanda, bei dem wir den Blick über den eigenen Tellerrand wagten und Fotos sowie Berichte aus dem afrikanischen Land sahen und hörten. Ein besonderes Highlight war sicherlich auch die nächtliche Fackelwanderung mit echten Feuerwehrmännern durch einen recht dunklen Wald. Beschlossen wurde der Tag durch ein Abendlied und eine Gute-Nacht-Geschichte.

Gott war auch in diesem Jahr voll dabei und schenkte Freude, Bewahrung, Freundschaft, Versöhnung, Trost und auch genügend Kraft für die Woche; und wahrscheinlich noch viel mehr, was hier unerwähnt bleibt. Die Woche endete mit der Aufführung des Musicals vor zahlreich versammelten Eltern, Verwandten und Freunden. Wir danken Gott für eine großartige Woche und auch allen, die für uns gebetet und uns anderweitig unterstützt haben. Um mit König David zu sprechen: „Gnädig und barmherzig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. Der HERR ist allen gütig und erbarmt sich aller seiner Werke. Es sollen dir danken, HERR, alle deine Werke und deine Heiligen dich loben.“ (Psalm 145,8ff) So Gott will: Bis zum nächsten Jahr!

Judith Holmer, Greifswald

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Singen macht dankbar

"In Christus ist mein ganzer Halt ... Und keine Macht in dieser Welt kann mich IHM rauben, der mich hält, bis an das Ende dieser Zeit, wenn ER erscheint in Herrlichkeit." Mit diesem Chorsatz von Hans-Joachim Eißler beginnt unsere erste Übungseinheit beim Chorwochenende in Ludwigslust. Es ist uns ein Ohrwurm geworden! Vom 03. bis zum 05.03 2017 treffen sich Sänger aus dem MGV und angrenzenden Landeskirchlichen Gemeinschaften (LKGs). Thomas Wagler - Musikreferent des Evangelischen Sängerbundes (ESB) - leitet das Wochenende. Am Freitagabend haben wir Gemeinschaft beim Abendessen in der Ludwigsluster LKG. Leider sind wir in diesem Jahr nicht so viele Sänger wie im vergangenen Jahr. Das hält uns aber nicht von der Freude am Singen ab. Selbst die Einsinge-Übungen machen uns Spaß und lockern auf. Wir werden ermutigt zu gähnen und vieles mehr. Den neuen Tag beginnen wir mit einer Andacht. Es ist erstaunlich, wie viele neue Lieder an einem Wochenende in den Übungseinheiten einstudiert werden können. Natürlich gibt es auch kleine Pausen. Die wissen wir gut zu füllen mit den leckeren Mahlzeiten der "Stiftsküche", Gesprächen, Spaziergängen im schönen Ludwigsluster Schlosspark und individueller Gestaltung. Für Samstagabend ist ein Spieleabend geplant. Diesen verkürzen wir; denn Elisabeth ist nach zwei Jahren Einsatz in der Arbeit von Diospi Suyana in Peru für ein viertel Jahr "zu Hause" und nimmt am Chorwochenende teil. Ihr Bericht von dort ist faszinierend. Wenn Sie diesen Artikel lesen, ist Elisabeth schon wieder in Peru. Wir wünschen ihr viel Kraft und Weisheit für ihre Arbeit bei den Indios. Am Sonntagmorgen findet ein musikalischer Gottesdienst in der Stiftskirche statt. Wir tragen den ca. 80 Besuchern fünf erlernte Lieder, an den Gottesdienstablauf angepasst, vor. Wir alle hören eine lebhafte Predigt zu 1. Mose 3, 1-24 über "Unser Fall und seine Folgen" vom Prediger der Ludwigsluster LKG. Für die Patienten auf den Stationen wird der Gottesdienst direkt übertragen. Eine Besucherin schreibt: "Der Auftritt heute in der Kirche war einfach ergreifend. Es war ein Genuss, dies zu hören. Ich habe mich sogar ertappt wie mir die Tränen kamen. Es war einfach wunderschön." Uns Sänger erfüllt auch große Freude über das Singen mit Thomas Wagler. Die Texte bewegen uns. Nach einem guten Sonntagsmittagessen müssen wir uns leider wieder trennen und nach Hause fahren bzw. gehen. Wir haben ein gutes Miteinander als Sänger erlebt und freuen uns auf ein Wiedersehen am ersten Märzwochenende 2018. Wir waren eine dufte Truppe. 

Christine Fehmer und Dorothea Neumann aus Ludwigslust

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Lego-Tage in Güstrow

Einundzwanzig Kinder und jede Menge Kisten voller bunter Bausteine, Räder, Platten, Türen und Figuren. Das sind die Grundvoraussetzungen für die jährlichen Lego-Tage, die der Leuchtturm gemeinsam mit der EFG Güstrow veranstaltet. Wenn dann noch Phantasie, Spaß am Bauen und ein spannendes Rahmenprogramm dazukommen, sind Kinder und Mitarbeiter begeistert! Leo, sechs Jahre alt und zum ersten Mal dabei, staunt über die Unmengen an Lego-Bauteilen und hat sofort den Plan, sein Haus zu bauen. Ein richtig großer Leuchtturm soll es dagegen bei Simon und Jasmin, beide 10 Jahre alt, werden … denn den Leuchtturm-Kindertreff auf dem Distelberg finden beide richtig gut, und die Aufgabe für den ersten Tag besteht darin, etwas zu bauen, was das Leben bunt und schön macht. Doch jeder Vormittag beginnt zunächst mit Liedern, Spiel und Lebensgeschichten von „echten Menschen“. Zum Beispiel die vom Sklavenhändler John Newton, der in einer stürmischen Nacht auf See sein Leben Gott anvertraut und es komplett umkrempelt.

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Das "Haus Gottesfrieden" - ein Jahr später

Als am Sonntag, dem 1. November 2015 der feierliche Gottesdienst zur Übergabe des „Haus Gottesfrieden“ an die regionale Landeskirchliche Gemeinschaft vollzogen wurde, waren durchaus gemischte Gefühle vorhanden. Auf der einen Seite die traurige Tatsache, dass nach einigen Jahrzehnten das Freizeitheim des Mecklenburgischen Gemeinschaftsverbandes endgültig geschlossen wurde und auf der anderen Seite die große Freude der Landeskirchlichen Gemeinschaft Rostock, dass die Gemeinde in Bad Doberan nun endlich weiterwachsen darf und bauliche Maßnahmen für den Gemeindebetrieb angegangen werden konnten. Inzwischen ist im Haus Gottesfrieden eine Geigenwerkstatt sowie das Malteser Hilfswerk mit einem Büro für Flüchtlingsarbeit ins Vorderhaus eingezogen. Eine Familie aus Togo sowie eine syrische Familie aus Damaskus haben Wohnraum bekommen. Somit ist auch die Gemeindearbeit interkultureller geworden. Dazu kam, dass wir vom 01. November 2015 bis Mitte Oktober 2016 der karikativen „Suppenküche“ der ev. Münstergemeinde den Speisesaal sowie die Küche nach einer Havarie im ev. Gemeindezentrum der Kirche, Raum für die Versorgung von Hilfsbedürftigen geben konnten.

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Flensburg, Flensburg du bist mein Schicksalsort

Was ist passiert, wenn Mecklenburger von Flensburg singen? Entweder sie sind von dieser Stadt an der Förde begeistert oder sie fürchten sie, weil sie dort Punkte gesammelt haben - Strafpunkte im Verkehrsregister. Schließlich befindet sich dort die große „Sammelstelle“. Aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit: Diese Leute waren Besucher im Zelt auf dem Gelände des Freizeitheims in Karchow bei Röbel/Müritz und haben dabei von Flensburg gesungen. Am 4. September war der Liedermacher Jörg Swoboda (Buckow/Märk. Schweiz) beim 40. Karchow-Fest zu Gast. 200 Leute im knallvollen Zelt sangen kräftig mit. Viele seiner Lieder sind weit verbreitet und gehören in Gemeinden zum sonntäglichen Gottesdienstprogramm. Zu den bekanntesten gehört: „Wer Gott folgt, riskiert seine Träume, setzt eigene Pläne aufs Spiel.“ In der Predigt sprach Jörg Swoboda über das Thema: „Normen, die uns formen“ und zog eine Linie nach Flensburg, „weil dort meine Akte schon seit langem schmort. Ja, ich bin ein Sünder, das geb ich zu und weiß: Flensburg, meine Punkte, die sind der Beweis.“

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Aktuelle Gebetsanliegen aus unserem Verband

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Gebetsanliegen Juli 2017
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