"Herzlich willkommen" im Nordosten Deutschlands...

Inspektor Sieghard Reiter
Inspektor Sieghard Reiter

...und beim Mecklenburgischen Gemeinschaftsverband (MGV).

 

Wir sind ein freies Werk innerhalb der Evangelischen Kirche. In unserer Kirche und Gesellschaft wollen wir Zeichen der Hoffnung aufrichten. Schauen Sie sich ruhig um.

 

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MGV Andacht in der Coronazeit: täglich NEU


MGV aktuell

Im Blog finden sie weitere bzw. ältere Artikel.

Am Ende dieser Seite, also ganz unten, finden Sie die aktuellen Gebetsanliegen.


Von Minsk nach Below

Messianische Juden zu Gast in Karchow 

Erst im Januar waren wir in ihrer Gemeinde zu Gast. Ich konnte dort predigen und Grüße überbringen. Nun kamen sie zu uns. Sie waren schon mehrere Tage unterwegs – Juden aus der weißrussischen Hauptstadt Minsk. Genauer gesagt: Messianische Juden, also Juden, die an Jesus als Messias glauben, wie auch wir Christen es tun. Sie gehören in Minsk zu einer Gemeinde, zu der die Christliche Freizeit- und Bildungsstätte Karchow seit ca. 20 Jahren partnerschaftliche Kontakte pflegt. Die 14 Weißrussen befanden sich auf der Rückreise von einer Informations- und Versöhnungstour in die Niederlande. Dort besuchten sie u.a. das Anne-Frank-Museum in Amsterdam. Dieses Haus erinnert an das jüdische Mädchen Anne Frank, das im März 1945 im KZ Bergen-Belsen umgebracht wurde. Bekannt wurde das Schicksal dieses Kindes durch ihr Buch „Das Tagebuch der Anne Frank“. Auf dem Rückweg nach Minsk legten unsere weißrussischen Freunde einen Zwischenstopp ein und übernachteten - wie auf der Hinreise - im Freizeitheim in Karchow. Da der folgende Tag, der 27. Januar, der Gedenktag an die Befreiung von Auschwitz war, bot sich ein Besuch der Todesmarsch-Gedenkstätte im Belower Wald zwischen Röbel und Wittstock an. Die Zeugnisse dort hinterließen einen tiefen Eindruck auf die Gäste. Fotos und Berichte auf den Schautafeln sowie die Erklärungen zu den Einritzungen in den Bäumen sind Hinweise auf unsägliches Leid. Für 6 Tage lagen im April 1945 16.000 Evakuierte aus dem KZ Sachsenhausen ohne Unterkunft und Essen hier im Wald. Viele verhungerten. Andere wurden von der SS erschossen. Bei unserer Gästegruppe spielte sich eine bewegende Szene ab: Sie standen am Schluss zusammen und Pastor Vladimir betete für die Deutschen und für sie selbst.

Hartmut Zopf, Karchow

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I believe... ich glaube!

Das war das Thema der diesjährigen Teenweek. 63 Jugendliche, Mitarbeiter und Kinder trafen sich vom 17.-21. Februar im Herrenhaus von Neu Sammit. Unterstützt wurden wir wieder durch ein internationales Team vom Bodenseehof. Die motivierten Mitarbeiter der Fackelträger Bibelschule kamen aus Südkorea, den USA, Kanada und Australien. Wo unsere Englischkenntnisse aufhörten, behalf man sich einfach mit Händen und Füßen. Es gab genug zu lachen, und im gemeinsamen Gebet, Bibelstudium und Lobpreis wuchs die Gruppe gut zusammen. Wir redeten viel über unseren Glauben und den, an den wir glauben. Über die Tage konnten wir erleben, dass das Wort zu den Jugendlichen immer weiter durchdrang. Acht Jugendliche kamen zum Glauben. Das schöne Herrenhaus von Neu Sammit bot uns ein tolles Zuhause für diese Zeit. Auch das Umland wurde ausführlich erkundet. Im anliegenden Wald machten wir Geländespiele und gingen spazieren und spielten auf der Wiese vor dem Haus Fußball. Ein paar ganz Hartgesottene sprangen sogar in den See. Eine Besonderheit in diesem Jahr war das Küchenteam. Drei Elternpaare mit jeweils drei Kindern wechselten sich munter ab mit der Kinderbetreuung und der Küchenarbeit. Es hat ganz wunderbar funktioniert, sowohl die Kinder als auch die Eltern hatten eine schöne gesegnete Zeit. Es lohnt sich, sich für nächstes Jahr einzutragen: 06.-10.02.2021 Teenweek. Vielleicht bist du ja auch dabei? (Oder Kind, Enkel, Gruppe, jemand, den du kennst …)

Wir sind dankbar für eine gesegnete Freizeit und freuen uns schon sehr auf das nächste Jahr. 

Lars Johannsen, Schwerin

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Wenn eine Prinzessin mit Einhorn ein David-Hirten-Lied lernt!

Ob dieser kurze Satz wirklich unsere KiBiWo (Kinderbibelwoche) 2020 im vollen Maße beschreibt, das wage ich zu bezweifeln. Er verrät aber viel von dem, was in der zweiten Winterferien-Woche in der LKG Güstrow zu sehen und zu erleben war! Etwa 30 Kinder, „mal mehr, mal weniger“, haben sich einladen lassen, 5 Tage lang mit Teamern der Dom- und Pfarrgemeinde Güstrow sowie dem Leuchtturm, in die Welt des Alten Testaments einzutauchen. Scheinbar völlig unpassend taucht jeden Tag „Prinzessin Wundervoll“ auf, die mit den Kindern spielerisch in den Tag startet, manche Späße treibt und jedes Mal eine wichtige Erkenntnis in ihr Tagebuch schreibt. Ein solcher Gruß von Gott lautet z.B., dass wir mit Gott Riesen besiegen können und ER uns in- und auswendig kennt. Allerdings spielt die Prinzessin nur eine Nebenrolle. Im Mittelpunkt stehen einige Geschichten von König David. In einem Theaterstück wird die Bibelgeschichte lebendig dargestellt und später durch Gespräch und Spiel in Kleingruppen vertieft. Besonders beeindruckend war der Riese Goliath! Getroffen von einem kleinen „Tischtennisball“ fiel er tatsächlich regungslos um und blieb, hinter aufgemalten Steinen versteckt, auf einem Berg Matratzen sicher liegen. Gestärkt vom Mittagessen können wir trotz des wechselhaften Wetters jeden Tag ein bisschen Zeit auf dem Spielplatz verbringen, bevor der Nachmittag kurzweilig mit Spielen oder Workshops vorübergeht. Im Vergleich zu einer normalen Kinderstunde am Leuchtturm ist die KiBiWo eine großartige Chance, den Kindern auch längere Geschichten der Bibel bekannt zu machen und tiefer in die Materie einzusteigen. Umso mehr freuen wir uns, dass in diesem Jahr 11 Leuchtturm Kinder mit dabei waren! Übrigens haben wir in diesem Jahr – trotz jahrelanger KiBiWo-Geschichte – etwas bisher nie Dagewesenes gemacht! Zu dem Thema der Woche „König David“ fiel uns lange kein gutes Ausflugsziel ein. Weder in Güstrow noch irgendwo anders in Deutschland gibt es einen König. Doch wir konnten einen "Ersatzkönig" finden: Den Bürgermeister der Stadt Güstrow. 

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"Dankbar" - KiSiWo 2020

Am Sonntag, den 10. Februar war es wieder soweit: 31 Kids und 9 Mitarbeiter trudelten in der Freizeitstätte in Neu Sammit ein. Wir ließen uns vom Sturm „Sabine“ nicht davon abhalten, unsere traditionelle KiSiWo (Kinder-Sing-Woche) zu beginnen und stärkten uns erstmal mit einem leckeren Abendessen. In diesem Jahr übten wir das Adonia-Musical „Dankbar - 10 Aussätzige werden geheilt“ ein. Die Bibelarbeiten waren Treffen an der „Bar“, nämlich der Dank-Bar, Kost-Bar, Wunder-Bar, Mach-Bar, Sicht-Bar und Schmeck-Bar. Gemeinsam erlebten wir spannende Höhepunkte, wie einen fetzigen Quizduell-Abend, spritzige und erlebnispädagogische Geländespiele sowie eine geheimnisvolle Nachtwanderung ohne Licht, zum Teil quer durch den stockdunklen Wald. Nur ein Seil hielt uns auf dem Weg. Beim „Blick in die Welt“ gaben uns Heinz und Martina Nitzsche einen bewegenden Einblick in ihre Missionsarbeit in der Ukraine. Dankbar schauen wir zurück auf eine Woche mit kreativen Bibelarbeiten, aber auch auf die fesselnde Gute-Nacht-Geschichte.

Dankbar sind wir für ausreichend gutes Essen, Gesundheit der Kinder und Mitarbeiter und keine Verletzungen.

Dankbar nahmen die Eltern und Freunde der Kids Anteil an der Aufführung des Musicals. Die Kinder zeigten mit Freude und Witz ihr Einstudiertes.

Ein Dank geht an alle Eltern, die uns ihre Kinder anvertraut haben, aber auch an alle Mitarbeiter für ihren tollen Einsatz und vor allem an unseren großen Gott, der uns immer wieder die Möglichkeit gibt, diese Freizeit durchzuführen. DANKE!

Luis Mantei, Maria Bobzien

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Parkplatzfest der LKG Güstrow

Wie erreichen wir Menschen in unserer Stadt Güstrow mit dem Evangelium? Das bewegt uns. Halt: Wir fangen etwas bescheidener an. Wie erreichen wir Menschen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft im Grünen Winkel? Viele kennen wir nicht und sie uns nicht. Ein Mitarbeiter hat eine geniale Idee: Wir laden die Menschen aus unserer Straße auf den Parkplatz vom Haus der Kirche ein. Die Idee wird zur Tat. Wir bekommen die Erlaubnis, den Parkplatz zu nutzen. Wir sammeln Ideen, wir laden persönlich ein, wir beten für die Menschen, wir verteilen viele Aufgaben und erwarten den Segen unseres Herrn Jesus Christus. Am 18. August sollte das Fest im Grünen Winkel um 16 Uhr stattfinden. Und dann wurde es spannend! Viel Regen war für diesen Tag angesagt, besonders am Nachmittag. Würden sich die nassen Prognosen des Wetterberichtes bestätigen? Wir beteten und entschieden dann: Das Fest findet statt. Viele Hände packten mit an, transportierten und bauten auf: Tische, Bänke, Kuchenbuffet, Getränke, Grill-Station, Flohmarkt, Rätsel-Ecke, Kreatives, Posaunenchor und Technik... und: ES REGNETE NICHT! Später tröpfelte es hin und wieder, aber alles konnte unter freiem Himmel weitergehen. Danke Jesus! Wir freuten uns und waren dankbar für jeden Gast aus unserer Straße, den wir begrüßen und kennenlernen konnten. Die Freude war spürbar. Kinder ließen sich ihre Gesichter schminken. Beim Dosenwerfen wechselten sich Jung und Alt ab. Manche versuchten sich im Stelzenlauf. Einige schwangen ihre Hüften mit dem Hula-Hopp-Reifen, wieder andere bastelten Frösche aus Origami-Papier. Interessante Infos über die Landeskirchliche Gemeinschaft konnte man bekommen und sich an einem Rätsel beteiligen. Ein Gast sagte: „Schön, dass Sie so etwas machen. Ich wollte immer mal wissen, wer Sie eigentlich sind.“ Was mich besonders freute: Wir LKGler haben uns gemeinsam eingebracht, einander unterstützt und erlebt, dass im Handanlegen Verbundenheit wächst und wir uns dadurch besser kennenlernen. Kinder und Jugendliche waren mit dabei und haben durch ihre Spontaneität und Spielfreude einen besonderen Akzent gesetzt. Wir haben erleben dürfen, dass wir im Vertrauen etwas wagen können und belohnt werden.

Sr. Ursel Neuhaus, Güstrow

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Ich kann den Wind nicht ändern...

... nur die Segel drehen.

Mit dieser Liedzeile von Clueso aus dem Lied Neuanfang startete das EC-Zukunftswochenende unter dem Motto Upgrade_EC. Sie wissen nicht was ein Upgrade ist? Kein Problem: Upgrade ist Englisch für aufwerten, aufrüsten, hochstufen und bedeutet, dass ein Produkt auf eine neue, verbesserte Version geändert wird, damit es auch in Zukunft weiter gut funktioniert. 

2020 wird der EC-Mecklenburg 30 Jahre alt. Da war es höchste Zeit für ein Uprade_EC. 

Siebzehn Jugendliche aus unterschiedlichen EC-Jugendkreisen haben sich auf das Abenteuer Zukunft eingelassen und sind dem Wind nach Serrahn gefolgt.

Gemeinsam wurde über die Frage nachgedacht, wie relevant der EC-Mecklenburg für die eigene Gemeinde, den Ort und den eigenen Glauben ist. Das Ergebnis fiel je nach Ort durchaus unterschiedlich aus. Ermutigendes und Herausforderndes wurde herausgearbeitet. So unterschiedlich wie schon hier das Bild ausfiel, so unterschiedlich wurden auch die gemalten IST-Bilder über den ECM. Von Serrahn als Mittelpunkt mit vielen Außenorten bis hin zu dem ECM als riesiger Tankstelle zum Ranfahren war alles dabei.

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Mami, Mami, ich weiß jetzt die Geschichte von Jesus

Du kannst die Kopfhörer nehmen oder die Frau erzählt sie dir." Begeistert läuft die Kleine aus der Hütte auf dem Barocken Adventsmarkt in Ludwigslust `raus zu ihrer Mutter. Die Mutter kommt, sieht sich die begehbare Krippe an und lässt sich die Geschichte von Jesus erzählen. "Schön, das ist wirklich schön ...", sind ihre Worte beim Verabschieden. Vom 28.11. bis zum 01.12. ist eine Markthütte einmal anders gestaltet als sonst. Die begehbare Krippe ist dort eingezogen. In fünf interaktiven Szenen werden Besucher zu den Anfängen des Weihnachtsfestes geführt. Sie können entdecken, wie Weihnachten begonnen hat, warum wir uns Geschenke machen, was der Stern bedeutet und was von Weihnachten bleibt, wenn das Feiern zu Ende ist. 

So manch einer geht verstohlen oder auch ganz bewusst vorbei. Einer sagt auch: „So ein Quatsch!“ Viele Menschen unserer Stadt und auch aus anderen Orten verweilen an und in der Hütte. Einige Besucher genießen diesen Ort als Oase mitten im Getümmel. Ein Neunjähriger hört sich alle Szenen intensiv an. Die Eltern brauchen oft viel Geduld für ihre Sprösslinge, die alles wissen wollen. Er meint: „Ich habe ganz viel gelernt.“ Drei Jugendliche bleiben stehen und sehen die ausgelegten Andachtsbücher „Die gute Saat“. „O, was ist das?“ Die Bücher können mitgenommen werden. „Das ist ja ein cooler Titel.“ Gleichzeitig sind sie in diesem Fall ein Türöffner, um die begehbare Krippe anzuschauen. Ein Mann schaut sich alles an, unterhält sich mit dem Mitarbeiter und fragt ganz direkt: „Glauben Sie das?“ „Ja, natürlich glaube ich das.“ Das ist der Auftakt zu einem kurzen Gespräch. Eine Frau kommt aus der Hütte mit der Bemerkung: „Man kann sogar noch `was dazu lernen. Dass Jesus bedeutet: ´Gott rettet`, wusste ich noch nicht.“ Hoffentlich vergisst sie das nie mehr und nimmt es für sich persönlich an. 

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Beten...bis der Arzt kommt?

„Beten ... bis der Arzt kommt?“, so lautete das spannende Thema des Themenabends am 25.09.2019 in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Ludwigslust. Schon beim Einladen, z.B. in Arztpraxen, Apotheken und persönlich trafen wir auf echtes Interesse: „Das möchte ich unbedingt hören.“ „Den kenne ich. Ich war mal im Schlaflabor.“ „Das werde ich meiner Verwandten sagen. Die ist auch krebskrank. Das soll sie sich mal anhören.“... Etwa sechzig Leute folgten unserer Einladung und trudelten am Mittwochabend gegen 19.00 Uhr ein. Der Redner war ebenso spannend wie das Thema. Das machte neugierig auf das, was kommen wird. Dr. Rüdiger Karwath, ehemaliger Direktor der Helios Kliniken Schwerin, nahm uns mit auf eine spannende Reise zwischen Krankheit und Glaube. Die Grundlage seines Vortrages waren biblische Texte und Geschichten, die Dr. Karwath überzeugend auslegte. Jesus spielte an diesem Abend eine große Rolle, denn er selbst musste leiden, und Gott ließ es zu. Jesus bat Gott darum, dass er ihn dem bevorstehenden Leid nicht aussetze. 

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Kinder sind ein Geschenk Gottes

Doch wie mit diesem Geschenk umgehen? Eine gute Frage. Ein Kind in seinem Haus willkommen zu heißen, das ist eine Ehre. Wir dürfen uns gesegnet und beschenkt fühlen, wenn ein Kind in unsere Familie, Gemeinde oder unseren Freundeskreis kommt, doch es ist auch im selben Maße eine Herausforderung. Kinder fordern uns heraus. Sie wollen unsere Aufmerksamkeit und Liebe, aber auch Grenzen und Verbindlichkeit. Das macht Kinder zu schwierigen kleinen Menschen, die uns besondere Zuwendung und Nachsicht abverlangen. Das war das Thema des letzten EC-Kinder-Mitarbeiter-Tages. Dreißig Mitarbeiter aus ganz Mecklenburg machten sich auf die Reise nach Lübtheen, um gemeinsam über dieses Thema zu diskutieren. Am Samstag, den 19.10., um 9 Uhr ging es los mit dem Frühstück. Vielen herzlichen Dank hier nochmal an die Gemeinde in Lübtheen, die uns so liebevoll bewirtet hat. Mit vollem Magen denkt es sich einfach besser und bei einer guten Tasse Kaffee führt man doch die besten Gespräche. Neben dem Vortrag über den Umgang mit schwierigen Kindern gab es Raum für Gespräche, eine Ideenbörse und eine intensive Gebetsgemeinschaft. Es war ein richtig schöner Tag. Nächstes Jahr laden uns unsere Freunde aus Neubrandenburg in die OASE ein, und zwar am 17.10.2020. Also mir hat es so gut gefallen, dass ich mir den Termin schon fest eingetragen habe.

Anne Johannsen, Schwerin

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Schwabenpower

Vom 3.-6 Oktober haben wir, eine Gruppe aus dem wunderschönen Schwabenländle, uns auf den Weg in den Norden gemacht, um in der LKG Wismar einen Kurzeinsatz durchzuführen. „Wir“ sind eine 10-köpfige Gruppe von Personen zwischen 18 und 23 Jahren sowie ein Teil unseres Hauskreises vom Württembergischen Christusbund in Aichtal-Neuenhaus bei Stuttgart. Am Donnerstagmittag, dem „Tag der deutschen Einheit“, kamen wir an und erkundeten die schöne Altstadt Wismars mit ein paar Kirchen und sonstigen Sehenswürdigkeiten bis zum Alten Hafen. Abends waren wir Teil des Lobpreisabends, der in der Gemeinde stattfand. Dabei waren das dreißigjährige Jubiläum des Mauerfalls und die geschenkte Einheit unseres Volkes ein passender Grund zum Danken. Am Freitag fand das Highlight unseres Aufenthalts statt: das Abenteuerland, zu dem vorher schon fleißig eingeladen wurde. Es kamen einundzwanzig Kinder, denen wir eine Geschichte des biblischen Daniel als Theaterstück vorspielen und ihnen so die Treue Gottes näherbringen konnten. Mit Liedern, Spielen, Bastelworkshops und Stockbrotbacken haben wir das 4-Stunden-Programm locker gefüllt. Der Samstag begann mit einem Arbeitseinsatz rund ums Haus, den wir gemeinsam mit ein paar Leuten aus der LKG Wismar durchführten. 

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Aktuelle Gebetsanliegen aus unserem Verband

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MGV Gebetsanliegen - September 2020
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