"Herzlich Willkommen" im Nordosten Deutschlands...

...und beim Mecklenburgischen Gemeinschaftsverbandes (MGV).

 

Wir sind ein freies Werk innerhalb der Evangelischen Kirche. In unserer Kirche und Gesellschaft wollen wir Zeichen der Hoffnung aufrichten. Schauen Sie sich ruhig um.

 

 

Wir freuen uns über jeden Kontakt.

Inspektor Sieghard Reiter
Inspektor Sieghard Reiter
06/2016 - Thema: Vorbilder
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Gemeindeumfrage 2016 - Bitte unbedingt mitmachen....
Link zum Umfrageformular: http://www.liebenzell.org/gemeindeumfrage

 

Der MGV-Blog mit aktuellen Berichten aus dem Land:

Am Ende dieser Seite, also ganz unten, finden Sie die aktuellen Gebetsanliegen

Fr

01

Jul

2016

Freispruch für alle (Maike Schröter, Lübtheen)

Jetzt aber hat Gott uns gezeigt, wie wir vor ihm bestehen können, nämlich unabhängig vom Gesetz. Dies ist sogar schon im Gesetz und bei den Propheten bezeugt. Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten. Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. […] Also steht fest: Nicht wegen meiner guten Taten werde ich von meiner Schuld freigesprochen, sondern erst, wenn ich mein Vertrauen allein auf Jesus Christus setze. Du bist frei!! GOTT hat dich vollkommen angenommen!! Das ist das Evangelium von Jesus Christus. Für wen gilt das? Für ALLE MENSCHEN! Was für ein Hammer-Angebot!! So einladend, so einfach, so absoluto guto!! Genauso freigiebig wie GOTT sich gegenüber allen Menschen am Kreuz gezeigt hat, dürfen wir das Evangelium austeilen!    

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Fr

01

Jul

2016

Auf Wiedersehen (LKG in Schwerin)

Mein Dienst in Schwerin ist nun zu Ende, und ich habe unseren Mietvertrag in der Hand. Schwarz auf weiß steht dort, dass wir seit dem 01.06.2012 in Schwerin wohnen. Damit sind es dann am 31.05.16 genau 4 Jahre für uns. Ich blicke dankbar auf vieles Schöne zurück. Die wunderschöne Innenstadt, die Landschaft und die gemeindliche Vielfalt, die ich erlebt habe. Natürlich blicke ich vor allem gerne auf Begegnungen, Gottesdienste und gemeinsame Feste in der Gemeinschaft zurück. Immer wieder haben wir schöne, schwere und alltägliche Momente geteilt. Ich fühle mich im MGV einfach immer wieder zu Hause. In Erinnerung wird mir Schwerin besonders bleiben, war es doch meine erste Stelle nach der Ausbildung. Hier durfte ich weiter an meinem Predigtstil arbeiten, Bibelstunden halten, Themen erarbeiten, letzte Wegstrecken begleiten, Mitglieder aufnehmen, taufen, trauen und vieles mehr. Ich bin wirklich sehr dankbar für den zahlreichen Zuspruch und für alle Gebete, von denen ich mich stets getragen wusste. In all der Arbeit habe ich stets den Wert und die Wertschätzung erlebt. Ich gehe in eine neue Arbeit, weil ich in meinem Dienst als Prediger gemerkt habe, dass meine Berufung und Begabung mich in andere Bereiche drängen. Sozialmissionarische Arbeit ist ein Herzensanliegen von mir. Dies durfte ich ja auch schon in der LKG Güstrow und in der Oase in Neubrandenburg tun. Ich merke nun immer mehr, wie sehr mir diese Arbeit fehlt. Doch es ist ja kein Abschied vom MGV. Zum Glück ist eine Anstellung im Kirchenladen Wismar und eine Kooperation mit dem MGV möglich. So werde ich weiter durch den MGV mit euch verbunden bleiben. Somit ist dies kein Abschied, sondern vor allem ein „Auf Wiedersehen“. Also auf baldiges Wiedersehen, vielleicht als Vertretungsprediger oder auf Veranstaltungen des MGV. Eventuell hört ihr ja auch aus meiner neuen Arbeit von mir. Danke!

Sascha Schoppe, Schwerin

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Mi

01

Jun

2016

Neuanfang in Schwerin

Viele Jahre fand in unserem Gemeindehaus keine Bibelstunde mehr statt. Da wurden wir eines Tages durch einen Artikel in der Frohen Botschaft auf die Idee gebracht, etwas Neues auszuprobieren. Mit der Familie und Freunden abends essen  – machen wir. Warum in diesem Zusammenhang nicht auch noch gemeinsam die Bibel lesen und das nicht als Hauskreis, sondern im Gemeindehaus als Bibelstunde, zu der jeder eingeladen ist? Wichtig für uns war die Frage: besteht Interesse an einem solchen Angebot für Jung und Alt? Wir sprachen einige aus der Gemeinde an, von denen wir wussten, dass sie in keinem Hauskreis verankert sind. Das Interesse war schnell geweckt. Nun findet seit eineinhalb Jahren dieser Kreis statt. Wir sind ca. 5 – 10 Teilnehmer (manchmal auch mehr) zwischen 18 und 60 Jahren. Wir treffen uns alle 3 Wochen um 18.30 Uhr zum Abendessen und nehmen uns eine Stunde Zeit zum Essen und Austausch über alles, was bei den Einzelnen anliegt, teilen Freuden und Sorgen. Gesprächsstoff gibt es reichlich: Was bewegt uns? Was erleben wir in Familie und Beruf? Wo können wir einander helfen? So erfahren wir manches voneinander. Viel zu schnell ist die Stunde vorbei. Der Tisch wird abgeräumt, und nach ein oder zwei Liedern lesen wir einen Bibeltext und tauschen uns darüber aus. Zur Hilfe nehmen wir das Heft "Bibel im Gespräch" (Gnadauer Bibelgesprächshilfe), das sich für ein offenes Bibelgespräch mit Fragen und Anregungen sehr gut eignet. Das gemeinsame Erarbeiten der Texte unter Beachtung der persönlichen Blickrichtungen bereichert uns immer wieder und lässt uns voneinander lernen. Dabei wird uns auch wichtig, was der Text im Hinblick auf unser persönliches Leben und das Miteinander in der Gemeinde zu sagen hat.

Rüdiger Karwarth, Olaf Hacker

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Fr

01

Jan

2016

Neues aus dem Leuchtturm (Güstrow)

Myriam Auch
Myriam Auch

„Wir wollen Orte schaffen helfen, von denen der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt.“

(Friedrich von Boldelschwingh)

Seit September gehöre ich, Myriam Auch, zum Leuchtturm-Team, um ein Jahr lang mitzuarbeiten. Ursprünglich komme ich aus Baden-Württemberg. Ich habe dank eines Gemeindebesuches in unserem EC Jugendbund vom Leuchtturm erfahren. Ich wusste rein theoretisch, was da auf mich zukommt: Kids aus dem sozialen Brennpunkt, schwierige Familien-verhältnisse und viel Perspektivlosigkeit. Dennoch war ich nach meinen ersten Tagen hier tief bewegt. Denn jetzt höre ich nicht mehr nur vom „sozialen Brennpunkt“, sondern ich bin mittendrin! Für mich hat das Leid ein Gesicht bekommen, und ich muss zugeben: Zwischen all den Erzählungen und dem tatsächlichen Erleben liegen Welten. Doch die ersten Tage sind längst vergangen, und je intensiver ich die Kinder kennenlerne, desto bewusster wird mir ihre Aussichtslosigkeit. Die scheinbar bittere Realität ist: Wer als Kind auf dem Distelberg aufwächst, hat wenig Perspektiven auf einen guten Schulabschluss oder gar auf eine (darauffolgende) Berufsausbildung. 

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Fr

01

Jan

2016

Seniorenkreis der LKG Neustrelitz

Seit Bestehen unserer Gemeinschaft gab es einen Bibelkreis für Senioren, der am Dienstag Nachmittag stattfand. Im Laufe der Zeit wurde dieser Kreis (durch Krankheit usw.) immer kleiner  und wurde schließlich eingestellt. Die älteren Geschwister machten sich daraufhin Gedanken, wie es mit der Seniorenarbeit weitergehen könnte. Es entstand die Idee, einmal im Monat ein Seniorenkaffee anzubieten. Zum Stamm dieses neuen Angebotes gehörten Frau H. Mohs, Frau B. Blumenthal und Herr A. Mohs. Frau S. Lennert war zu jener Zeit die Predigerin unserer Gemeinschaft. Anfänglich besuchten das Seniorenkaffee nur wenige Personen. Ab Dezember 2013 wurde die Predigerstelle bei uns vakant. Wir wurden vor die Frage gestellt: Beenden wir nun das Seniorenkaffee oder führen wir diese Arbeit auf Eigeninitiative weiter? Wir entschieden uns für das Letztere. Gott legte diese Aufgabe Doris und Alexander Mohs - unabhängig voneinander - auf das Herz. „Ohne meine Frau könnte ich diese Arbeit nicht machen. Sie ist ermutigend, hilfreich und kreativ“, so Alexander Mohs.

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Fr

01

Jan

2016

LKG Schwerin: 80 Jahre Posaunenchor

Am 17. Oktober 2015 begingen wir feierlich den 80. Jahrestag der Gründung unseres Posaunenchores. In den alten Akten haben wir entdeckt, dass unser Chor 1935 wieder ins Leben gerufen wurde. So teilte es damals der Prediger dem Inspektor des Verbandes mit. Da es keine älteren Informationen über den Chor gibt, haben wir dieses Jahr nun als Gründungsjahr angenommen, so dass wir endlich auch ein Jubiläum festlich begehen konnten! Da wir nicht alleine feiern wollten, luden wir uns Gäste ein. Das waren ehemalige Bläser unseres Chores sowie die Bläser des Mecklenburgischen Gemeinschaftsverbandes als Mitgestalter der Bläsermusik an diesem Tag. Nach zwei intensiven Proben und einem guten Mittagessen trafen zum Kaffeetrinken etliche der ehemaligen Bläser ein. Wir hatten Zeit zum Gespräch und Austausch und genossen den leckeren Kuchen, den unsere Frauen gebacken hatten. 

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Di

01

Dez

2015

Dein Leben begeistert?! (EC-Landesjugendtage 2015)

Jugendpastor Tobias Schöll in Bad Doberan
Jugendpastor Tobias Schöll in Bad Doberan

Seit Monaten vorgedacht, geplant und in Vorfreude vorbereitet und dann ist plötzlich ratzfatz September. Zeit für die Jugendtage des EC Mecklenburg und EC Vorpommern – ein gemeinsames Wochenende für über 100 junge (und junggebliebene) Menschen! Sie zelebrieren die Gemeinschaft, schließen neue Freundschaften und feiern Jesus. In Begeisterung zu geraten, war in diesem Jahr auch nicht besonders schwer, denn das Thema gab einigen Grund zum beGEISTern. Tobi Schöll vom Christus Treff in Berlin forderte uns heraus, die gewohnten Wege zu verlassen und den Heiligen Geist erstmalig oder neu zu erleben. Denn – so wusste Tobi lebensnah zu berichten – dort, wo man Gott danach fragt, was er in unseren unterschiedlichen Lebenssituationen zu tun gedenkt und seine Ideen umsetzt, ist das Leben alles andere als eintönig. Sehr aufregend war ebenfalls der Standortwechsel der Jugendtage: Zunächst trafen wir uns in Bad Doberan und feierten unsere Hauptseminare und den Gottesdienst am Sonntag im Kinosaal des Ortes. Trotz der bequemen Sessel zog es die Jugendlichen hier regelmäßig aus den roten Polstern, als die Band Skunique aus Hamburg über die Kinobühne hüpfte und die versammelte Menge beim Lobpreis anleitete bzw. am Freitagabend ihr Konzert gab. Das gemeinsame Übernachten in der benachbarten Schule hatte den großen Vorteil, dass sowohl entspannte Gespräche im Nachtcafé möglich waren (ohne noch einen langen Weg zum Quartier vor Augen zu haben) als auch die „Open Stage“-Bühne genutzt werden konnte, um eigene Lieder, Gedichte oder kompletten Quatsch zur Unterhaltung der anderen vorzutragen. Wirklich begeisternd, was für Talente in den „Meck-Pommeranern“ stecken! Beinahe hätten wir jedoch am Samstag einen harten Verlust hinnehmen müssen. 

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So

01

Nov

2015

Tag der offenen Tür in der LKG in Bad Doberan (2015) 

Gemeindefest mit Luftballonstart
Gemeindefest mit Luftballonstart

Alle Jahre wieder haben wir als Gemeinde in Bad Doberan Mitte September unseren jährlichen „Tag der offenen Tür“ gefeiert, und zwar am landesweiten „Tag des offenen Denkmahls“ am 13. September 2015. Um 11 Uhr starteten wir mit einem Festgottesdienst, bei dem unser neuer Prediger der Gesamtgemeinde Rostock / Bad Doberan die Predigt hielt. Nach dem anschließenden gemeinsamen Mittagessen ging es mit einem Gemeinde-Familien-Spiel im Gemeindesaal weiter. Bei diesem Spiel nach dem Modell „Der große Preis“ ging es darum, in verschiedenen Rubriken durch Fragen und Aktionen Punkte in fünf Tischgruppen zu sammeln. Die Rubriken waren dabei die verschiedenen Gemeindegruppen unsere Gemeindeaufbauarbeit. Im Anschluss daran gab es nicht nur einen Film über die „Karmelmission in Indien“, sondern für die Kinder auch noch eine Luftballonstart-Aktion. Hierbei haben wir Einladungen für proChrist Live im November (vom 16.-22.11.2015 in Bad Doberan mit Ulrich Parzany) per Helium-Luftballons auf Reisen geschickt. Es waren so ungefähr 99 Stück. Bei Bläsermusik gab es dann noch lecker Kaffee und Kuchen dankbarerweise bei richtig gutem Wetter.

Begonnen hat unser Fest aber eigentlich schon am Freitag mit dem Beginn eines Gospelworkshops, den die bekannte Sängerin Sarah Kaiser leitete. 

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So

01

Nov

2015

Gott ERlebt! (Evangelisation in Waren 2015)

Das Zelt war jeden Tag sehr gut gefüllt...
Das Zelt war jeden Tag sehr gut gefüllt...

„Gott ERlebt“ – Unter diesem Motto fanden vom 04.-13.09.2015 zehn evangelistische Veranstaltungen zum Thema „Glaube“ statt. Woran kann ich noch glauben? – Sicherlich haben Sie sich schon einmal diese oder ähnliche Fragen gestellt. Was, wenn es doch einen Gott gibt? Wie kann ich ihn erleben? Genau darum ging es an den insgesamt neun Abenden und einem Vormittag im großen Zelt auf dem Warener Festplatz. Eingeladen hatten dazu ein Evangelisationsteam aus Sachsen und die Landeskirchliche Gemeinschaft Waren. Das Veranstaltungsteam, das fast ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitarbeitern bestand, war täglich in der Müritzstadt unterwegs, um ganz persönlich für die besonderen Themenabende einzuladen. Viele interessierte Warener, aber auch Urlauber und Gäste (100-200 Personen pro Veranstaltung) waren der Einladung gefolgt. In der Innenstadt wurden spannende Kurzinterviews zum Thema „Glaube“ eingefangen. Die Videos wurden dann jeweils in der Veranstaltung auf einer Großbildleinwand gezeigt. Auch musikalisch wurde den Zuhörern einiges geboten. Mehrere Warener Chöre und Interpreten haben am Vorprogramm mitgewirkt, unter ihnen der Posaunenchor St. Marien, Peter Dreier, der Mee(h)rklang-Chor und der Chor der LKG Waren. Die Verkündigung übernahmen die Evangelisten und Liedermacher Lutz Scheufler, Michael Kaufmann, Wolfgang Tost und Andreas Riedel. Der Abschluss der Veranstaltungsreihe fand dann am 13.09. (vormittags) mit einem gemeinsamen Mittagessen und einem fröhlichen, schweißtreibenden Zeltabbau statt. Im Anschluss an die Zelttage lud die LKG Waren zu vier weiterführenden Abenden zu „Grundfragen des Glaubens“ ein (1. Mit Gott reden, 2. Die Bibel lesen, 3. In der Gemeinde leben, 4. Den Glauben weitergeben).

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So

01

Nov

2015

Hauskreisarbeit in Ludwigslust (2015)

Da haben wir uns auf etwas eingelassen! Wer hätte das gedacht? So gedacht? Ab Januar 2011 haben wir begonnen, missionarische Hauskreise vorzubereiten. Wir beten um potentielle Teilnehmer. Wir legen Jesus namentlich Menschen ans Herz. Die Ergebnisse sind sehr verschieden: Bei einem kommen die Kontakte zustande, bei einem anderen nicht so und bei einem weiteren werden es ganz andere. So macht es unser Gott. Eines ist bei allen gleich: Persönliche Kontakte bei einer oder mehreren Tassen Kaffee sind bahnbrechend. Das haben wir auch vorbereitend in Mitarbeiterabenden gelernt, als wir das Buch von Jim Petersen "Evangelisation - ein Lebensstil" und danach von Klaus Jürgen Diehl "Vom Glauben leise reden" gemeinsam gelesen und erarbeitet haben. Mitarbeiter, die sich vorstellen können einen missionarischen Hauskreis zu leiten, bekommen von unserem Prediger Gabriel Möbius Materialvergleiche und -hinweise. Außerdem nehmen vereinzelt Mitarbeiter an Schulungen zur Hauskreisarbeit in Karchow teil. Trotz allem ist es Gottes Sache, die Hauskreise entstehen zu lassen. Aber wir sind bereit, etwas vorbereitet und sehr gespannt auf das was werden wird.

Ende 2011 / Anfang 2012 starten die ersten beiden missionarischen Hauskreise. Nach einer Ankommphase werden textzuführende Alltagsfragen angesprochen, ein Bibeltext gelesen und gemeinsam erarbeitet. Die Denkvorgänge sind sehr unterschiedlich und erstaunen uns so manches Mal. Erstaunlich ist auch die rege Beteiligung an den Gesprächen, das Vertrauen zueinander. Da schenkt Gott Fragen wie: "Ich kann mir doch nicht anmaßen zu sagen: Ich gehöre dazu! Woher weiß ich das?", "Woher weiß ich eigentlich, ob ich Christ bin?", "Was wurde aus Judas?", "Ihr redet von Gottes neuer Welt. Wozu brauchen wir die?" Themen wie "Heiliger Geist" und "Besprechen", "Zeugen Jehovas" und "Neuapostolische Gemeinde" wie auch "Esoterische Heilmethoden" werden erfragt und thematisiert.

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Aktuelle Gebetsanliegen aus unserem Verband

Hier können Sie sich unsere aktuellen Gebetsanliegen aus den Gemeinschaften

unseres Verbandes als pdf-Datei herunterladen. Rechts können Sie auch die monatliche Mail

direkt per eMail bestellen.

Gebetsanliegen Juni 2016
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Jahr der Dankbarkeit 2015

Infoflyer
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LINK (zum Mitmachen)

Als Christen stehen wir zusammen, denn wir sind durch Jesus Christus auf einzigartige Weise verbunden. Wir laden dazu ein, von Herzen in das Bekenntnis mit einzustimmen:

Allein Jesus Christus befreit uns. Allein durch seine Gnade sind wir gerettet.

Allein durch den Glauben an ihn haben wir das Leben. Allein durch die Bibel finden wir einen Maßstab für das, was wir glauben und wie wir leben.

Erklaerung-Zeit-zum-Aufstehen.pdf
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Video zum Thema

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