Gott ist stark! Gott ist stark! Gott ist stärker noch als Superman! (Sommerlager 2015)

Auch in diesem Jahr fand in der zweiten Ferienwoche wieder unser „SoLa“ statt. Ein Sommerzeltlager für die Kids der Oase (Neubrandenburg) und des Leuchtturms (Güstrow). Dank eines neu gekauften Zeltes konnten wir in diesem Jahr sogar 47 Kinder mitnehmen! Herausfordernd waren sicherlich die fast 20 Köpfe voller Läuse, die gleich am ersten Tag ordentlich shampooniert werden mussten! Doch auch die vielen jungen SoLa´ner (8-9Jahre) sowie die spürbare Realität, dass Gottes Gegenspieler viele Wege kennt, um die Gedanken und Herzen der Kinder für sich zu gewinnen, kosteten uns Mitarbeitende viel Kraft.

Doch – an dieser Stelle soll Lucy zu Wort kommen. Sie war nun zum 5ten Mal mit dabei:

„Superheldenlager 2015 – oder einfach „Super SoLa“! Jeden Vormittag trafen wir uns (wie jedes Jahr) in der großen Halle. Zuerst wurden Lieder gesungen, dann gab es immer ein kurzes Theater rund um die erfundenen Superhelden „Cleansman und SuperMarge“. Da scheint den Mitarbeitern echt nichts peinlich zu sein! Nach diesem Theater wurden uns dann jeden Tag „echte Helden“ vorgestellt. Naja, eigentlich waren es ganz normale Menschen, die Gott voll vertraut haben.    

Andrea Kühn als Superman
Andrea Kühn als Superman

Durch dieses Vertrauen hat Gott sie stark gemacht … wie Georg Müller, der es ohne eigenes Geld geschafft hat, ein Vater für über 10.000 Waisenkinder zu sein. Oder Nick Vujicic, der ohne Arme und Beine (s)einen LebensWERT gefunden hat. Aber auch von Helden aus der Bibel wurde erzählt: Wie eine Sklavin, die ihrem Feind geholfen hat oder Freunde von Daniel, die Gott nicht verraten haben. Ansonsten – also am Nachmittag und Abend – haben wir viele Spiele gespielt. Eine Schlammschlacht am Nachmittag und der letzte Abend, an dem die Kinder das Programm gestaltet haben, haben am meisten Spaß gemacht! Zusammen mit Samuel und meiner Freundin Josie haben wir für diesen Abend extra ein „SoLa-Lied“ geschrieben und dann auch vorgesungen. Danach haben fast 40 Kinder in der Halle übernachtet! Hm, und für alle, die so ein SoLa nicht kennen, kann ich ja noch erzählen, dass wir morgens meist gegen 7.30Uhr geweckt wurden, aber keiner aufstehen wollte. Auch hatten wir wenig Lust, die „Lagerämter“ zu machen (wie Küchendienst, Müll oder Feuerholz sammeln). Ganz anders war es beim Kistenstapeln oder wenn sich das Hallentor öffnete und die Kioskzeit begann. J Und jeden Abend vor dem Abendessen konnte jeder, der Lust hatte, nebenan in die Kirche gehen. Es ist echt was Besonderes, in einer Kirche zu singen uns zu beten. (Ich war jedes Mal mit dabei!) Ach und beim Abschiedskreis am Sonntag war ich dann echt traurig, weil es mein letztes SoLa war. Die beste SoLa-Woche die man je haben konnte!“

Danke Lucy für deinen Rückblick auf die SoLa-Tage! Danke für jedes Gebet und jede Unterstützung von Freunden und Begleitern … und: DANKE JESUS*


Andrea Kühn (ehemals Ruppert), Güstrow


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