Abenteuerland für alle Generationen

Abenteuerland ist ein besonderes Programm, das unsere Gemeinde in diesem Jahr in den Winterferien anbietet. Dazu werden Kinder von 5 bis 12 Jahren eingeladen, damit sie Jesus kennenlernen. In diesem Jahr heißt das Thema: „Manege frei“. Arthur hat einen Zirkuswagen gekauft mit einem Bücherregal, in dem alle biblischen Bücher stehen. Es geht um das Entdecken der Fähigkeiten, die Gott jedem gegeben hat, aber auch darum, wie sehr Gott uns liebt und unser Freund sein möchte. Es wird gesungen, gebastelt, gebetet und gespielt. Das ist für uns immer eine ganz besondere Zeit. Neben dem, dass es sehr viel Freude macht zu sehen, wie die Kinder begeistert von Jesus singen und täglich mit vollem Einsatz dabei sind, ist eine der tollen Dinge die Gemeinschaft der Mitarbeiter. Fasziniert erleben wir, wie viele verschiedene Leute ein wunderschönes Programm zusammen gestalten.

Agnes (Namen geändert, 64, seit längerer Zeit berentet), ist täglich dabei, wäscht nach dem gemeinsamen Frühstück das Geschirr ab, räumt alles wieder auf, schaut nach dem Rechten, putzt die Räume und hält alles in Ordnung. Gundula (77) leitet mit einem FSJler zusammen die Gruppe der 5 bis 6jährigen und bringt sich voll mit ein. Tine, eine Ärztin, ist Helferin in der Kindergruppe. Ihre Kinder (Jonas, 6, Hannah und Elisa, beide 4) kommen sowieso zum Programm. Sandra (39) bringt mit ihrem Bus sechs Kinder und macht den Fahrtdienst. Dann sind da noch Sarah, Jasmin und Silvana, (13 bis 14). Sie gehören zum Musik- und Anspielteam. Bärbel (66) kauft die Preise und Bastelsachen ein. Sie ist unser „Mädchen für alles“ und hat in diesen Tagen die Freude wiederentdeckt, Kindern den Glauben näher zu bringen. Manfred (66) ist unser Zirkusdirektor. Die Rolle passt sehr gut zu ihm. Kathleen (FSJlerin) spielt mit Begeisterung den Clown. Jonas (9) lernt Gitarre bei Christine und begleitet die Lieder, die gesungen werden. Ruth (85) backt leckere Pizza, damit alle Mitarbeiter am Samstag eine Belohnung für ihren tatkräftigen Einsatz bekommen. Das macht sie mit großer Freude und Hingebung. Und so sind etwa 25 Leute aus den unterschiedlichsten Hintergründen mit dabei. Es ist einfach gut, zusammenzu„arbeiten“. So werden alle ermutigt und unterstützt und jeder weiß, dass er gebraucht wird. Es tut gut zusammen zu sein und die Andersartigkeit aber auch die Vielseitigkeit des Anderen zu schätzen.

 

Christine Müller, Parchim

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Kommentare: 4
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