EC-Jugendtage 2013

Thema: "ICH - Tag und Nacht" vom 27. bis 29. September 2013

Was läuft jedes Jahr am 4. Wochenende im September? Na klar, die EC-Landesjugendtage von Mecklenburg und Vorpommern! So reisten auch in diesem Jahr 187 fröhliche Jugendliche nach Ludwigslust, um ein Wochenende voller Begegnung, Action, Input und Musik zu erleben.

 

Thema dieser gut gefüllten Tage war „Ich - Tag und Nacht“. Es ging um Identität, die Frage nach uns selbst, woher wir kommen, was uns ausmacht und wer wir in Gottes Augen sind. Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz, führte uns anschaulich mit vielen Klicks und Bildchen in seinen Power-Point-Präsentationen durch den Baukasten einer Identität. Unglaublich, von was so eine Identität geprägt wird und umso erstaunlicher, dass es trotzdem möglich ist, gewisse Dinge zu ändern bzw. viel besser: sich von Gott immer wieder verändern zu lassen.

Ermutiger Johannes Warth
Ermutiger Johannes Warth

Rund um die Plenums-veranstaltungen, die von toller Moderation und mitreißender Musik mitgestaltet wurden, gab es ein buntes Sport-, Workshop- und Seminarangebot. Das am besten besuchte Seminar hatte den Titel: „Glaube und Alltag“. Da sind wohl alle, egal ob Jugendliche oder Erwachsene, immer wieder auf der Suche nach Wegen, um diese Dinge in passender Weise zu verbinden. Ein besonderer Höhepunkt dieser Tage war der Showabend mit Kabarettist und Ermutiger Johannes Warth. Mit jeder Menge Humor und glasklarer Botschaft führte er uns 7 Schritte zum Erfolg vor Augen. Er zeigte uns beispielsweise, was unter sogenannten „schlechten Bedingungen“ alles möglich ist. Aus einem Pappkarton ein oberschwäbisches Schlagzeug zu basteln und damit und mit einem alten Akkordeon die Jugend positiv zum Toben zu bringen, ist schon eine Kunst! Durch den Satz: „Ich bin das Beste, was dem Anderen heute passieren kann“ machte er deutlich, dass Gott uns so wunderbar gemacht hat, dass wir immer einen guten Grund haben, aufrecht durch die Welt zu gehen.

Es ist erstaunlich, wie viele engagierte Leute bei so einer Veranstaltung mitanpacken. Selbst beim Aufräumen wurde trotz Müdigkeit viel gelacht und sich bereits auf nächstes Jahr gefreut.

 

Judith Schoppe

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