Neues Team im Leuchtturm in Güstrow

Sprung ins kalte Wasser
Sprung ins kalte Wasser

Seit September sind wir als Kernteam im Leuchtturm komplett, da unsere beiden NEUEN nun endlich da sind! Sie haben den „Sprung ins kalte Wasser“ gewagt …

 

… und um ehrlich zu sein, kommt uns manchmal jeder Tag neu wie ein „Sprung ins kalte Wasser“ vor. Doch es ist ein großes Geschenk, dass wir gemeinsam unterwegs sein können – miteinander reden, denken, planen, beten, hoffen … und arbeiten. Dabei sind für uns die unterschiedlichen Charaktere im Leuchtturm-Team immer mal wieder eine echte Herausforderung und – zugleich – wirklich eine Bereicherung. Buntgemischt an Gaben, Grenzen, Vorliebe und Prägungen stellen wir doch immer wieder fest, dass es sich gut ergänzt und wir alle dasselbe Ziel vor Augen haben. Wie gut, dass Gott all das – und uns längst durchschaut hat, denn so schauen auch wir mit Vorfreude und echt hoffnungsvoll auf die nächsten Monate. Ach ja, und nicht nur ein gemeinsamer Besuch bei Ikea, sondern auch der 3. Distelberg-Flohmarkt Anfang September waren ein tolles Sprungbrett für uns als Team!

Leuchtturm-Team Güstrow

 

Hallo, ich bin der Jonathan, bin 23 Jahre alt und komme gerade von der Bibelschule – genauer gesagt von dem schönen Beatenberg aus der Schweiz. Durch einen Lehrer dort bin ich auf die Praktikumsstelle hier in Güstrower Leuchtturm gekommen. Dabei war mein Plan eigentlich ein ganz anderer: Ich wollte auch nach der Zeit an der Bibelschule in der Schweiz bleiben. Doch Gottes Pläne sind anders als meine Pläne … so bin ich jetzt hier im MGV gelandet und sehr gespannt auf das, was auf mich zukommen wird. Bei allem ist mein tiefer Wunsch, dass ich mehr und mehr Gottes Größe erkenne und gemeinsam mit dem Leuchtturm-Team den Menschen vom Distelberg Gottes Liebe weiterzugeben.

Ich heiße Sara-Carina Schmid, bin 18 Jahre alt und wollte nach bestandenem Abitur ein neues Abenteuer beginnen. Raus von Zuhause und Jesu Liebe an einem fremden Ort weitergeben – das war (und ist) mein Wunsch. So bin auch ich, durch Gottes Führung, beim Leuchtturm gelandet. Allerdings wohne ich schon seit August im schönen Mecklenburg und freue mich, hier zu sein. Obwohl ich zugeben muss, dass mich das Verhalten und der Umgangston der „Leuchtturm-Kinder“ des Öfteren herausfordern, brennt mein Herz für die kleinen und großen Bewohner des Distelbergs. Ich wünsche mir sehr, im kommenden Jahr echte Hoffnungszeichen setzen zu können.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0