Lübtheener Sporthalle gut gefüllt mit Sehenswürdigkeiten

 

Das war der Fall am 21.04.13, als der MGV in der Hans-Oldag-Halle in Lübtheen den Landesgemeinschaftstag feierte. Denn jeder Mensch ist sehenswert. Darauf wies uns Arno Backhaus hin, als er nach dem Mittagessen eine halbe Stunde lang Sprüche zum Besten gab und von seinen Straßenaktionen erzählte. Sich mit einem Schild „Ich bin eine Sehenswürdigkeit“ in die Einkaufsstraße zu stellen, ist nur eine von vielen kreativen Ideen, über die er mit Menschen ins Gespräch über den Glauben kommt.

 

Doch nun der Reihe nach: Schon früh am Sonntagmorgen kam Leben in die Hans-Oldag-Halle und der Tag wurde von vielen fleißigen Leuten vorbereitet.

Arno Backhaus
Arno Backhaus

 

Um 10:30 Uhr begann dann ein bunter Gottesdienst mit Bläsermusik und Musik von Jay-Jay and friends, einem Anspiel, der Bürgermeisterin von Lübtheen und mit Arno Backhaus. Er predigte lebendig und mit einigen Gelegenheiten zum Schmunzeln oder lautem Lachen über das Thema „Himmelsstürmer hoffen das Beste“.

 

In der Mittagspause gab es die Gelegenheit, sich mit Gegrilltem und Eis zu stärken und zu entdecken, wer noch alles da war, und sich zu unterhalten. Dann gab es die erwähnte halbe Stunde mit Arno Backhaus, in der unter anderem Sprüche aus seinem Buch „Ist das Kunst oder kann das weg?“ viel Grund zum Lachen, aber auch zum Nachdenken gaben. Es hat sich übrigens wieder einmal gezeigt, dass Nachdenken beim Lachen gleich doppelt so viel Spaß macht…

 

Auch am Nachmittag war das Programm unter dem Thema „Himmelstürmer vor und zurück“ abwechslungsreich. Dabei bekamen die Gemeinschaften durch Schüsse ihrer (Himmels-)Stürmer auf ein Tor eine Pflanze von einer anderen Gemeinschaft, für die sie eingeladen sind, im kommenden Jahr zu beten. Außerdem gab es wieder viel Musik mit dem Chor und nochmal Jay-Jay and friends, Infos aus dem MGV und eine weitere Predigt, in der uns Arno Backhaus praktische Anregungen gab. Beispielsweise empfahl er, Jesus nur dann eine Frage zu stellen, wenn wir bereit sind, die Antwort auch zu akzeptieren (vgl. dazu Mt 19,20-13). So fuhren wir nach einem Tag voller Eindrücke, Begegnungen und Impulse bereichert und froh nach Hause – allerdings nicht, ohne uns beim Kaffeetrinken für den Heimweg zu stärken

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